GLAUBENSSÄTZE

MEDITIERE SO WIE DU ZÄHNEPUTZT

Was denkst du wenn du an Meditation denkst? Was denken deine Eltern, Freunde, Arbeitskollegen über Meditation? Über Meditation gibt es viele Glaubenssätze, Vorurteile und Meinungen. Nachfolgend ein paar häufige Glaubenssätze; 

- Meditation ist wie Yoga. Unter Yoga wird im Westen meistens die verschiedenen körperlichen Asanas verstanden. Die Praxis fokussiert sich auf die richtige Körperhaltung bzw. die Ausführung der Körperübungen.

- Joggen, Kochen oder sonst eine Aktivität ist für mich Meditation

- Meditation ist spirituell. Meditation ist nur für Spirituelle

- Meditation ist religiös und kann nicht neutral ohne Weltanschauung praktiziert werden

- Meditation kann nur an einem ruhigen Ort praktiziert werden

- Meditation macht man für sich alleine

Hier kommt die Richtigstellung. Meditation ist eine Geistesübung. Meditation ist eine formelle Praxis in der sich spezifisch Zeit genommen wird den Mind (Gedanken und Emotionen) besser zu verstehen und ihn zu trainieren. 

Im allgemeinen Sprachgebrauch kann das Adjektiv "meditativ" gemäss einer breiter Definition gebraucht werden, so kann dann z.B. meditativ gejoggt, gekocht oder gestickt werden. Es wird damit gemeint, dass man bei der Tätigkeit gegenwärtig ist und auch die Gedanken runtergefahren werden können. Die wichtigen Elemente Bewusstsein über den Mind sowie auch ein Training wird bei einer meditativen Tätigkeit nicht erreicht. 

Es gibt viele unterschiedliche Meditationstechniken, die grundlegenden Techniken sind die Achtsamkeitsmeditation, Affirmationen (Meta, Mantra), Visualisierungen und Atemübungen. 

In der Meditation wird der Mind trainiert. Der Mind ist das Betriebssystem vom Menschen. Das Bewusstsein wird entwickelt und gestärkt, so dass wir den Mind kontrollieren können. 

 

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